Neues Jahr, neues Glück…
2. Januar 2010Bisher ist jedenfalls noch nichts furchtbar schreckliches passiert, seit Silvester. Ist doch auch schon mal was. ![]()
Tiere kommen und gehen…
4. Oktober 2009Hatte ich schonmal erwähnt, dass 2009 nicht unbedingt mein Freund ist? Ich meine schon.
Nachdem vor ca. sieben Wochen meinen Hund starb, hatte wohl irgendeine Gottheit einen perversen Schub und nahm mir auch noch mein Pferd. Boghy musste letzten Sonntag eingeschläfert werden. Ihr ohnehin krankes Bein hat einfach nicht mehr mitgemacht.
Geht’s noch? O.O
12. Februar 2009Liebe Männer, es muss wirklich nicht immer ein Candlelight Dinner mit einem Dutzend roter Rosen sein, wenn ihr uns was Gutes tun wollt, ein ernst gemeintes Kompliment reicht auch ab und zu.
Aber doch bitte nicht so was:
„Wenn sie ihn meinetwegen nicht verlässt, könnt ich mich glatt in dich verlieben.“
Welcher Honk glaubt ernsthaft, mit so einem Spruch könnte er in irgendeiner Art Erfolg haben?
Gut, es sei denn, er will die Frau loswerden, aber auch das geht charmanter.
Kerle, tz…
200 Dinge die 2te…
12. Februar 20097. Im Kerzenlicht mit jemandem ein Bad nehmen
Ok, wir haben es immerhin versucht. Aber die Badewanne war sehr klein und, na ja…
Aber die Wachsbilder in der Wanne waren interessant, fast wie Bleigießen. ^^
8. “Ich liebe dich” sagen und es meinen
Ich fände es bedenklich, wenn ich das mit 34 noch nie getan hätte. Andererseits kenne ich genug (vorwiegend männliche) Leute, die mit diesem Satz eher „Los, lass uns zusammen in die Kiste steigen!“ meinen.
9. Einen Baum umarmen
Klingt albern, kann aber Spaß machen – zumindest, solange man nicht die Augen öffnet und irgendwelche Insekten in einem Affenzahn auf einen zukrabbeln. O.O
12. Paris besuchen
Ist schon ein paar Jährchen her, da bin ich mit ein paar Freunden für in Wochenende mit dem Bus in diese Stadt gefahren. War wirklich klasse. Wir waren im Louvre, haben uns Notre Dame angesehen, sind durchs Pigalle geschlendert und haben dann vergebens versucht die Katakomben zu finden. Lustigerweise trafen wir, jedes Mal, wenn wir jemanden nach dem Weg gefragt haben, auf französische Deutschlehrer. ^^
Mein Fazit: Paris ist eine Reise wert, wenn man sich an die Sehenswürdigkeiten hält, den Rest der Stadt fand ich nicht sonderlich Reizvoll. Und wenn du französisch sprechen willst, fahr nicht extra dafür nach Paris.
2009 ist nicht mein Freund :<
12. Februar 2009Ja, ich weiß, wir haben grade mal Anfang Februar, aber bisher lädt dieses Jahr wirklich zum Verschlafen ein.
Mein toller Arbeitgeber hat mir zu Weihnachten ja die Kündigung für Mitte Januar geschenkt, weil die Filiale geschlossen wurde, in der ich gearbeitet habe. D.h., zuerst sollte ich einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, was beim Arbeitsamt für eine dreimonatige Sperre gesorgt hätte. Nee, ist klar…
Pünktlich zum Jahresanfang kam dann eine richtig dicke Erkältung mit dermaßen viel Druck auf den Ohren, dass mir ein Halswirbel rausgesprungen ist. Nicht drüber nachdenken, so richtig verstehe ich den Zusammenhang auch nicht, aber Schlafen war in diesen zwei Wochen im Prinzip ein Ding der Unmöglichkeit. Sobald ich flach lag (< 3 Kissen im Rücken), fing alles an sich immer schneller zu drehen. Die ersten paar Sekunden ist so was ja ganz lustig, aber irgendwann kommt unausweichlich der Moment, in dem man – oder zumindest ich – etwas panisch wird, weil es nicht mehr aufhört und man sich das Essen noch mal durch den kopf gehe lässt.
Gut, auch das war irgendwann überstanden. Irgendwann blieb der Wirbel endlich wieder da, wo er hingehört. Dummerweise ist bei der ganzen Karussellfahrerei die PIN für meine Kontokarte aus meinem Kopf verschwunden, was sich ziemlich rasch in eine Sperrung der letzteren niederschlug.
Na ja, man soll ja positiv denken, irgendwann geht es einfach nicht mehr schlimmer.
Denkste…
Mein allerliebster Mitbewohner fing ungefähr zu dem Zeitpunkt an zu kränkeln, als es mir wieder besser ging. Inzwischen liegt er seit 2,5 Wochen im Krankenhaus und darf seit ein paar Tagen wieder feste Nahrung zu sich nehmen. Ich will jetzt nicht genauer darauf eingehen, was er hat, aber es ist wohl was Chronisches, wird uns also immer mal wieder Freude bereiten.
Passenderweise hat genau in dieser Zeit mein Navigationsgerät den Geist aufgegeben (Anmerkung der Redaktion: Die Verfasserin hat null Orientierungssinn). Aber positiv gedacht habe ich inzwischen immerhin mal wieder einige schöne Ecken von Hamburg kennen gelernt – ich werde sie nur nie wieder finden. -.-
Aber gut, versuchen wir weiterhin positiv zu denken. Letzte und diese Woche ist fast nichts Schlimmes mehr passiert, lediglich der Wäschetrockner hat seinen Geist aufgegeben und mein Pferd hat Strahlfäule.
Hmm, ich werde noch mal in mich gehen und überlegen, ob ich nicht doch die nächsten 11 Monate durchschlafe…
200 Dinge…
9. November 2008Irgendwie geht es hier ja jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr richtig vorwärts. Entweder mir fällt nichts ein oder ich habe anderes um die Ohren oder beides.
Da kommt es mir natürlich gut zu pass, dass ich folgendes bei http://rasch.homeip.net/200dinge entdeckt habe.
Ganz ehrlich will ich gar nicht jeden Punkt dieser Liste erleben, aber vieles davon habe ich erstaunlicherweise schon mehr oder weniger gemacht.
1. eine Kneipenrunde bezahlen
Na ja, gut, habe ich noch nie so ganz gemacht, aber als ich als 19jährige mal eine Zeit lang in einer Kneipe gejobbt habe, ist mir das zumindest einmal unfreiwillig mit einem guten Drittel der Kundschaft passiert. Der Laden hatte grade ein neues Getränkesystem erhalten: Karte in passenden Schlitz, eintippen, Getränk kommt und ist auf der Karte vermerkt. Natürlich hatte mein Chef eine extra Karte für Freigetränke. Genau diese drückte er mir irgendwann in die Hand, fuchtelte in Richtung Stammtisch, murmelte „Freirunde“ und verschwand.
Natürlich war es an diesem Abend proppevoll.
Natürlich vergaß ich die Karten wieder zurückzutauschen.
Natürlich freuten sich alle Gäste, die ich in dieser Zeit bediente über ihre Freigetränke.
Und natürlich war ich nach dieser Aktion meinen Job los – womit ich, wie mir grade auffällt, auch Punkt 147 abgehakt hätte: den Job verlieren. Gut, dann wäre das also auch erledigt und muss nie wieder passieren.
3. einen Berg besteigen
Das ist das nächte, was - zumindest gefühlt - von der Liste schon einmal getan habe, zumindest habe ich schon mal ein Gipfelkreuz angefasst, und ich denke, das zählt.
Da mein Vater ein leidenschaftlicher Wanderer ist und wir so gut wie jede Sommerferien in Österreich verbracht haben, standen solche Ausflüge eigentlich immer mehr oder weniger Häufig auf dem Programm. Am deutlichsten in Erinnerung sind mir dabei die Burg Hochosterwitz und die Saualm.
Erstere weil ich als Kind dort immer einziehen wollte und Burgen und Schlösser sowieso spannend fand. Letztere weil ich mir den Namen merken konnte und die Wanderung immer bei einer Hütte endete, in der man lecker vespern konnte und die ein Plumpsklo gab, das mich, wie man hier sieht, damals schwer beeindruckt hat.
Eine andere nette Erinnerung hat mit meiner Mutter und unserer Hündin Bobby. Auf dem Wanderweg kam es damals öfter vor, dass man quer über eine Kuhweide musste. Normalerweise interessierte das die Rindviecher nicht die Bohne. Aber da Bobby das so nicht kannte, rannte sie laut kläffend auf diese Ungeheuer los. Wir fanden das ganz lustig – zumindest so lange, bis die Tiere dem kläffenden Hund dann doch ihre Aufmerksamkeit schenkten und in behäbigem Kuhgalopp in unsere Richtung starteten. Denn Bobby rannte schnurstracks zu meiner Mutter – und die Kühe hinterher. Dieser Anblick wiederum brachte meine Mutter dazu die Beine in die Hand zu nehmen und los zum nächsten Zaun zu rennen, über den wir drüber mussten. Hinter ihr der Hund, hinter dem Hund die Kühe.
Ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob wir das damals alle so lustig fanden, aber inzwischen ist dies eine gern erzählte Geschichte auf diversen Familientreffen.
Bücherwald
12. Oktober 2008Hach, wie aufregend. Mein erstes Stöckchen. Beworfen hat mich damit Curi0us. Na, dann woll’n wir mal…
Gebunden oder Taschenbuch?
Egal, Hauptsache Buch.
Amazon oder Buchhandel?
Amazon. In richtige Buchhandlungen gehe ich kaum noch, dann wäre ich viel zu schnell pleite.
Lesezeichen oder Eselsohr?
Lesezeichen. Meine Bücher sehen schnell genug zerlesen aus auch ohne absichtlich zerknickte Seiten.
Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
Im Groben nach Genre und dann nach Autor, aber um das konsequent durchzuhalten bin ich viel zu unordentlich.
Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
BEHALTEN! Gar keine Frage! Also, zumindest die guten Bücher.
Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
Na, der gehört selbstverständlich zum Buch.
Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Während des Lesens mache ich ihn ab, um ihn zu schützen. Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?
Kurzgeschichte oder Roman?
Roman. Wenn ich schon Figuren kennen lerne, will ich auch viel von ihnen haben.
Harry Potter oder Lemony Snicket?
Harry Potter. \o/
Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu Ende ist?
Gute Frage. Ich kann es mir bei guten Büchern meist nicht verkneifen doch noch mal den Anfang des nächsten Kapitels zu lesen und das dann wieder zum Ende. Also, im Endeffekt schlafe ich beim Lesen ein, was dann wohl unter „wenn man müde ist“ fällt.
Die Nacht war dunkel und stürmisch” oder “Es war einmal”?
„Es war einmal“ ist ein schöner Anfang, wenn’s danach dunkel und stürmisch wird.
Kaufen oder leihen?
Kaufen. Gute Bücher will ich einfach nicht mehr hergeben.
Neu oder gebraucht?
Solange alle Seiten vorhanden und lesbar sind, ist das egal.
Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
Ein wenig von allem. Oft nehme ich auch einfach was vom gleichen Autor.
Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Geschlossenes Ende.
Morgens, mittags oder nachts lesen?
Immer, wenn es geht.
Einzelband oder Serie?
Beides, wobei ich öfter Einzelbänder lese, mangels guter Serien.
Lieblingsserie?
Harry Potter.
Lieblingsbuch von dem noch nie jemand gehört hat?
Öh. Woher soll ich wissen, wer schon von welchen Büchern gehört hat?
Lieblingsbuch das du letztes Jahr gelesen hast?
Eigentlich alles von Joanne Harris.
Welches Buch liest du gegenwärtig?
Keines. Als letztes “Nachrichten aus einem unbekannten Universum” von Frank Schätzing. War ganz gut.
Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Gibt es nicht.
Lieblingsautoren?
Frank Schätzing, Stephen King, Joanne Harris, Andreas Eschbach, Christopher Moore, Rebbeca Gable.
Aus Übungsgründen beschmeiße ich Nik von Lost Moon und hoffe, er überlebt es.
Hilfe in allen Lebenslagen
10. Oktober 2008Schutzbedürftig?
9. Oktober 2008Ich ärgere mich grade fürchterlich über eine CD, die ich mir gekauft habe, Dick Brave & The Backbeats. Nicht, dass diese CD schlecht wäre oder zerkratzt – obwohl, letzteres kommt der Sache schon sehr nah.
Dank des lustigen Kopierschutzes kann ich das gute Stück nämlich nicht auf dem Rechner abspielen und als Nichtbesitzerin eines separaten CD-Players stellt mich das vor gewisse Schwierigkeiten.
Die einzigen Möglichkeiten, die mir bleiben, sind der DVD-Player (aber diese Lösung finde ich ehrlich gesagt einfach doof; spart ja auch nicht grade Strom, wenn das Ding dann auch noch läuft) oder das Knacken des Kopierschutzes, was dann bestimmt wieder höchst illegal ist.
Hey, ich kaufe mir Musik, damit ich sie immer und überall anhören kann und nicht, damit sie lustig in der Ecke verstaubt.
Aber wenn man als ehrlicher Käufer dann so eingeschränkt wird, sind aus dem Netz geklaute mp3-Dateien vielleicht doch die bessere Alternative.
Ach ja, ich verkaufe eine „Dick Brave & The Backbeats“-CD. Sehr Praktisch für Leute, die sich das gute Stück eh nie anhören wollen. Preisvorschläge bitte als Kommentar abgeben. Danke.
Erleuchtung
8. Oktober 2008Jaa, ich konnte nicht anders, ich hab mir vor kurzem einen Kindheitstraum erfüllt und bin nun stolze Besitzerin einer Ufolampe. Bringt kaum Licht und sieht furchtbar kitschig aus. Also einfach schööön.
Hier ein paar Bilder mit unterschiedlichen Belichtungszeiten:




